Dragobetele

Freitag, 24. Februar 2012, (Woche 08)

Wo gilt dieser Feiertag?

Ort Typ Land Klasse
Andorra Land AD kein Feiertag
Belgien Land BE kein Feiertag
Bosnien und Herzegowina Land BA kein Feiertag
Bulgarien Land BG kein Feiertag
Dänemark Land DK kein Feiertag
Deutschland Land DE kein Feiertag
Estland Land EE kein Feiertag
Finnland Land FI kein Feiertag
Frankreich Land FR kein Feiertag
Griechenland Land GR kein Feiertag
Großbritannien Land GB kein Feiertag
Irland Land IE kein Feiertag
Island Land IS kein Feiertag
Israel Land IL kein Feiertag
Italien Land IT kein Feiertag
Kroatien Land HR kein Feiertag
Lettland Land LV kein Feiertag
Liechtenstein Land LI kein Feiertag
Litauen Land LT kein Feiertag
Luxembourg Land LU kein Feiertag
Malta Land MT kein Feiertag
Moldawien Land MD kein Feiertag
Monaco Land MC kein Feiertag
Niederlande Land NL kein Feiertag
Norwegen Land NO kein Feiertag
Oesterreich Land AT kein Feiertag
Polen Land PL kein Feiertag
Portugal Land PT kein Feiertag
Rumänien Land RO 5
Russland Land RU kein Feiertag
Schweden Land SE kein Feiertag
Schweiz Land CH kein Feiertag
Serbien Land RS kein Feiertag
Slowakei Land SK kein Feiertag
Slowenien Land SI kein Feiertag
Spanien Land ES kein Feiertag
Tschechien Land CZ kein Feiertag
Ukraine Land UA kein Feiertag
Ungarn Land HU kein Feiertag
Vereinigte Staaten Land US kein Feiertag
Zypern Land CY kein Feiertag
Religion
Gedenktag katholisch
Legende
1
gesetzlich anerkannter Feiertag
3
halber, gesetzlich anerkannter Feiertag
4
gesetzlich nicht anerkannter Feiertag
5
Ereignistag

Dragobete Tag

von Laura Moitzi
Dragobete ist ein rumänischer Feiertag zu Ehren Dragobete, der Sohn von Baba Dochia. Es wird am 24 Februar gefeiert. Dragobete gilt als Beschützer der Liebe und guten Laune, bringt das Leben zurück nach dem lange Winter, erweckt das Gute in der Natur und den Menschen. An diesem Tag darf man nicht traurig sein, darf man kein Streit haben, darf man nicht böses denken weil das Unglück für den ganzen Jahr mit sich bringt. Man bringt Blumen als Zeichen der Liebe und macht Liebeserklärungen. Die Bräuche sind unterschiedlich von Region zu Region.

Es ist ein Tag der Zärtlichkeit genau wie die Natur zärtlich vom Sonne berührt wird.
Auf dem Bauernhof arbeitet man nicht und die Tiere dürfen nicht getötet werden. Die jüngere Generationen treffen sich zusammen und gehen im Wald oder auf der Wiese Frühlingsblumen sammeln welche danach verschenkt werden als Zeichen der Liebe. Am Abend zündet man Feuern auf dem Hügeln und sitzt herum , plaudert, singt oder tanzt. Gutes Essen und Süssigkeiten gehören dazu.